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Bundesfinale JtfO 2014 - 2 Silbermedaillen für Hessen 29.09.2014

Die Wettkämpfe fanden bei trockenem aber herbstlich kühlem Wetter unter fairen Bedingungen statt. Am Trainingstag und während der Qualifikationsrennen am Dienstag blies der mäßige und böige Gegenwind schräg von Steuerboard in die Strecke, so dass alle Bahnen in gleichem Maße betroffen waren.

Dieser Wind war aber leider doch nicht ohne Einfluss auf den Ausgang der Rennen, weil während der Vorläufe nicht nur die Startampel ausfiel, sondern auch noch die Lautsprecheranlage teilweise ihren Dienst versagte. Darunter mussten insbesondere Mannschaften auf den Außenbahnen sehr stark leiden, weil die Ansagen des Starters dort nicht zu hören waren.

Dies war leider nicht der einzige Mangel, der den Ablauf der Veranstaltung prägte. Fehlende Lautsprechansagen auf dem Regattaplatz, eine nicht funktionierende Anzeigetafel, Startverzögerungen zu Beginn der Vorrennen und unglaubwürdige Fahrzeiten auf den schlecht kommunizierten Ergebnislisten zeugten von einer ziemlich schlampigen Organisation der Regatta, die ihrer Bedeutung für die Nachwuchsarbeit im DRV und dem Rahmen einer Veranstaltung, die neben vielen anderen in verschiedenen Sportarten stattfindenden (zumindest während der Vorrennen) eines Bundesfinales nicht wirklich würdig war. Schließlich handelt es sich um eine Regattaanlage, die nicht, wie eigentlich in Deutschland üblich, von ehrenamtlichen Kräften mit viel Aufwand provisorisch errichtet und wieder abgebaut werden muss.

Am Finaltag herrschten nahezu ideale Wettkampfbedingungen. Es gab einen Sprecher, der die zahlreich angereisten Fans über das Geschehen an der Strecke informierte und die Anzeigetafel war in Betrieb. Allein die veröffentlichten Fahrzeiten ließen nach wie vor Zweifel aufkommen.

Entgegen der eingangs erwähnten Schwierigkeiten bezüglich der Vorbereitungen auf die Rennen in Berlin schlugen sich die hessischen Teilnehmer beachtlich. In acht Rennen gab es immerhin zwei Silbermedaillen und weitere Platzierungen im A-Finale. Der Doppel-Vierer der Jungen im Wk III aus Weilburg verpasste das Treppchen dabei als Vierter nur knapp.

Die Silbermedaillen konnten die Schillerschule Frankfurt im Gig-Riemen-Vierer mStm. Sowie die Albert-Schweitzer-Schule Kassel im Gig-Doppel-Vierer mStm. entgegennehmen.

Einen ausführlicheren Bericht aus Sicht der ASS Kassel kann man auf deren WebSite aufrufen.

Das Gesamtergebnis findet man h i e r .

KlausReitze