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Sitzung der rudersporttreibenden Schulen der Region Hessen-Süd in Hanau 22.10.2018

Florian Bauer hatte die Sitzung gut vorbereitet, so dass die Tagesordnungspunkte "Bootsverteilung" und "Versicherung" schnell abgehandelt werden konnten. Damit konnte sich die Versammlung intensiver um die TOP´s "Termine" und "Verschiedenes" widmen, die in diesem Jahr eine größere Bedeutung haben sollten als gewohnt.

Der beim Landesentscheid in Hanau zu erprobende neu konzipierte Zusatzwettbewerb in der WK IV fand bei den Durchführenden recht große Zufriedenheit. Zwar wurden die möglichen Variationen von den Teilnehmern nicht wahrgenommen, weil die Variante des zuerst startenden Schülers als Vorbild für die Nachfolger diente. Das könnte sich jedoch zukünftig ändern. Hierzu führten Sitzungsteilnehmer aus, dass es ein Ziel des Parcours sei, dass er im Wintertraining geübt werde und die verschiedenen Variationsmöglichkeiten von den Jugendlichen auf ihre individuelle Effizienz hin erprobt würden. Grundsätzlich soll der "Fünfer-Lauf" jedoch beibehalten werden und der Vorsitzende unseres Verbandes Dr. T. Woznik versprach eine druckreife Vorlage für das Amtsblatt zu erstellen, damit der Parcours als Wettbewerbsvorlage für alle zukünftigen Schülerinnen und Schüler sowie Kollegen vorläge.

Die Vorstandsmitglieder Ansgar Berz und Dr. T. Woznik berichteten anschließend über Ihren Besuch beim hessischen Kultusministerium in Wiesbaden Mitte August. Dort konnten sie Fragen zur Verwaltung der bestehenden Poolboote klären und bekamen zu ihrer großen Freude noch eine Zuwendung des HKM für den Schülerruderverband in Aussicht gestellt. Von dieser Zuwendung profitieren nun zwei Schulen, die aufgrund ihrer erfolgreichen Teilnahme an den Landes- und Bundesentscheiden in den vergangenen Jahren ausgewählt wurden. Das Friedrichsgymnasium Kassel und die Karl-Rehbein-Schule Hanau erhalten mit Eigenfinanzierungsanteilen Boote zur Förderung des Schulruderns als Dauerleihgabe. Die Aktion soll zukünftig fortgeführt werden, wenn sich nicht durch die Wahlen in Hessen deutliche Änderungen in der Landespolitik ergeben.

Abschließend forderte unser Vorsitzender ein Votum für die Änderung des Wettkampfprogramms "Jugend-trainiert" ein, denn der in 2017 in Mainz gefasste Beschluss zur Änderung des Wettbewerbsprogramms im Rudern wurde vom DRV-Vorstand wegen der Streichung des Achters massiv kritisiert; kurz: gecancelt. Daher ist das Referat "Schul- und Schülerrudern" der DRJ in Dresden am Wochenende des 20./21. Okt. 2018 aufgefordert, einen neunen Vorschlag mit Achter im Wettbewerbsprogramm zu entwickeln. Nach längerer Diskussion wird Dr. Woznik aufgefordert folgenden Vorschlag der Versammlung in Dresden zu vertreten:

In der WK III der Jungen und Mädchen sollen jeweils Doppelvierer und Gig-Doppelvierer m. Stm. ausgeschrieben werden,
in der WK II der Mädchen ebenfalls Doppelvierer und Gig-4x+ und in der
WK II der Jungen der Achter und Doppelvierer mit Stm.

Termine: Für 2019 wurde für die Talentregatta in Wiesbaden der 22. Mai 2019 bestimmt.

Nach 1,5 Std. Sitzungsdauer schloss Florian Bauer die Versammlung und dankte für die zahlreiche und konstruktive Teilnahme an der Sitzung.

Text und Foto: Ansgar Berz & Dr. T. Woznik.