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Sitzung der rudersporttreibenden Schulen der Region Hessen-Süd - Vertreter treffen sich in Hanau. 06.10.2017


Sitzungsteilnehmer (v.l.) Johannes Karg, Susanne Keim, Sitzungsleiter Florian Bauer, Ansgar Berz (2. Vors. SRVbHessen), Bertold Ocker (HRV), Dr. Dirk Schreiber
Nachdem die Bootsverteilung sehr schnell abgesprochen war, leitete der Sitzungsleiter zum Rückblick auf die Saison 2017 über. Positiv vermerkt wurde, dass die Talentregatta im Mai 2017 trotz der Anlaufschwierigkeiten wegen des defekten Bootshauses im Schiersteiner Hafen und trotz der im Stau steckenden und verspätet ankommenden Schulen mit zahlreichen Mannschaften pünktlich abgeschlossen und gut durchgeführt werden konnte. Ansgar Berz als Regattaleiter vermerkte, dass die Siegerehrung immer wieder ein Problem sei, weil einige Mannschaften früher abreisten und daher am Ende der Veranstaltung zur Siegerehrung nur noch Teilmannschaften oder aber gar keine Mannschaftsmitglieder anwesend seien. Es sei verständlich, dass die Mannschaften früh abreisen wollten, weil am nächsten Tag ja wieder Schule sei, andererseits ist es nicht sehr würdevoll, die Sieger vor dünn besetzten Zuschauerfeldern zu präsentieren. Eine Problemlösung dafür ist derzeit nicht in Sicht.

Ansgar Berz, Bertold Ocker (HRV), Dr. Dirk Schreiber, Michael Meyer, Fr. Lange, Charlotte Kahl)
Für den Landesentscheid Jugend trainiert für Olympia in Kassel im Juni wurde Kritik hinsichtlich der langen Wartezeit zu den ersten Rennen und in Bezug auf den Zusatzwettbewerb für den Wettkampf IV geäußert. Die Protektoren bemängelten, dass mit dem samstags relativ frühen Beginn der Vorentscheidungen die Anreise mit der Bahn nach Kassel insbesondere für die Schulen aus Südhessen problematisch sei. Die hier immer wieder auftretenden Verzögerungen bei der Anreise haben dann ihre Folgen für die ersten Rennen, die dann nicht pünktlich gestartet werden können.
Michael Meier von der Leibnitzschule Offenbach regte für den Zusatzwettbewerb in der Wettkampfklasse IV an, dass man bestimmte Standardübungen bereits in der Ausschreibung für den Wettbewerb vorgeben sollte, damit die Schülerinnen und Schüler dafür im Vorfeld üben könnten. Die Versammlung erteilte an die Vorstandsmitglieder den Auftrag, dass bei der nächsten Jahreshauptversammlung des Verbandes ein Katalog von Übung für den Zusatzwettbewerb IV ausgearbeitet vorgelegt, dann beraten und für die kommenden Ausschreibungen zu den Landesentscheiden übernommen werden soll.

Abschließend berichten die Vorstandsmitglieder darüber, dass in der kommenden Sitzung des Referats Schülerrudern in der DRJ im November die Änderung des Wettkampfsprogramms Jugend trainiert für Olympia auf der Tagesordnung stehen werde. Während Ansgar Berz Kriterien für die Änderungen des Wettkampfprogramms ausführlich darlegte, forderte nach einer ausführlichen Diskussion der SRVb-Vorsitzende Anregungen und Forderung der Versammlung ein, die aus (süd-)hessischer Sicht bei dieser Referatssitzung vertreten werden sollen. Ergebnis: in der Wettkampfklasse III sollen sowohl für Jungen als auch Mädchen der Renn-Doppelvierer sowie der Gig-Doppelvierer in das Programm aufgenommen werden. Nach längerer Diskussion kam die Versammlung zu dem Ergebnis, dass für die Wettkampfklasse II bei den Jungen der Achter und der Renn-Doppelvierer im Programm verbleiben sollen, alle anderen Bootsgattungen der Schüler in der WK II sollen gestrichen werden. Bei den Mädchen in der WK II soll nur der Renn-Doppelvierer im Wettkampfprogramm verbleiben und der Rennriemen-Vierer neu in das Programm aufgenommen werden.

Folgende Termine auch für 2018 wurden bekannt gegeben bzw. vereinbart:
Ergo-Cup mit Schülerrennen in Frankfurt-Kahlbach am 17.12.2018 (weitere Infos demnächst auf diesen Seiten),
Talentregatta am Mittwoch, den 16. Mai 2018,
Landesentscheid JtfO am 9./10. Juni 2018 in Wiesbaden.

Bilder und Text von Dr. Thomas Woznik